Sehr geehrte Damen und Herren,

die meisten Menschen, die an der Börse tätig sind, verlassen sich meistens nur auf die frei zugänglichen KIs (Künstliche Intelligenz) wie Google Gemini, Bing etc. .
Grund hierfür ist die Absicht, Geld zu sparen, und der Glaube, zu richtigen Marktentscheidungen zu kommen. Dies ist eine falsche Annahme.
Alle KIs halluzinieren.
Das gilt für ChatGPT, Claude, Gemini, Grok, Perplexity, Llama, Mistral usw. – egal, ob kostenlos oder bezahlt.

Was bedeutet „Halluzinieren“ genau?
Die KI erfindet plausible, aber falsche Informationen:
Erfundene Fakten oder Zahlen,
Nicht existierende Studien oder Quellen,
Falsche Zusammenhänge,
Erfundene Code-Teile, die nicht laufen,
Zuversichtliche Prognosen, die sich später als komplett falsch herausstellen.

Warum halluzinieren alle KIs?
Sie sind statistische Vorhersagemaschinen (Next-Token-Prediction).
Sie wissen nicht, was „wahr“ ist – sie wissen nur, was wahrscheinlich klingt.
Ihr Wissen ist bis zu einem bestimmten Datum trainiert + manchmal mit Such-Tools erweitert. Alles danach oder zu spezifisches muss sie „erfinden“. Je komplexer die Anfrage (z. B. Börsen-Analyse, Strategie-Entwicklung, Chart-Interpretation), desto höher die Halluzinationsrate.
Wie stark halluzinieren sie im Trading-Bereich?
Sehr stark – genau hier ist es besonders gefährlich. Im Trading-Bereich zeigen alle KIs eine hohe bis extrem hohe Halluzinationsrate.
Bei aktuellen Kursdaten und News ist das Risiko extrem hoch: Die KI behauptet beispielsweise, eine Aktie habe heute +8 % gemacht, obwohl sie tatsächlich -2 % verloren hat.
Behistorischen Fakten und Earnings erfindet sie regelmäßig falsche Quartalszahlen oder nicht stattgefundene Übernahmen.
In der technischen Analyse erkennt sie Chartmuster, die objektiv gar nicht vorhanden sind.
Beim Strategie-Backtesting geht sie besonders weit und behauptet oft eine 80-%-Winrate, ohne jemals einen echten, validen Test durchgeführt zu haben. Auch bei rechtlichen und steuerlichen Themen ist die Fehlerquote hoch – etwa durch falsche Aussagen zur Abgeltungsteuer oder regulatorische Vorgaben. Sogar bei Python-Trading-Skripten ist das Risiko mittel bis hoch: Der generierte Code läuft häufig nicht oder enthält kritische Fehler, die zu falschen Berechnungen oder sogar zu Verlusten führen können.

Gibt es Unterschiede zwischen den KIs?
Claude und Grok halluzinieren etwas seltener bei logischen Aufgaben.
ChatGPT-4o / o3 ist oft sehr selbstsicher und halluziniert trotzdem viel.
Perplexity halluziniert weniger, weil es stark mit Web-Suche arbeitet – aber immer noch.
Neue Modelle 2026 haben das Problem verringert, aber nicht beseitigt.

Kein einziges Modell ist halluzinationsfrei.Jede KI gibt vor, die X-Sequentials-Analysemethode zu beherrschen.
Es liegt aber kein Betrug vor. Sie haben es mehr oder weniger mit einem „Kleinkind“ zu tun. Eine KI kann den X-Sequentials-Trading-Börsenbrief oder mich nicht ersetzen.

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Mit freundlichen Grüßen
Devin Sage
www.Technical-Trading-Profits.com